Geschmack muss natürlich
natürlich sein.

Unsere Brote brauchen nur natürliche hochwertige Zutaten und handwerkliches Können für ihren Geschmack. Keine Zusatzstoffe, Teigsäuerungsmittel, Reifebeschleuniger und nur echte Gewürze statt künstlicher Aromen.

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»Das Thema natürlicher Geschmack ist uns sehr sehr wichtig und wir beschäftigen uns seit Langem damit. In unsere Brote kommen ja keinerlei künstliche Zusatzstoffe oder Aromen.«

Stefan Wolf

Das Wolf-Aromarad.

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Mit dem Wolf-Aromarad lassen sich unseren Broten ganz einfach unterschiedlich­e Geschmacksnuancen zuordnen. Professor Michael Kleinert von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften hat das Wolf‑Aromarad gemeinsam mit unseren Mitarbeitern entwickelt.
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Warum es so gut ist, beim Brot noch mehr auf den Geschmack zu kommen.

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Michael Kleinert leitet das Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation an der ZHAW in Zürich. Auf seinem „Aromarad“ für Brot basiert unser gemeinsam entwickeltes Wolf-Aromarad. Damit üben unsere Verkäufer*innen ihre persönliche Sensorik und die Geschmacksbeschreibung insbesondere für unsere Wolfbrote.
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Ulrike und Stefan Wolf im Gespräch mit Professor Michael Kleinert
Frau Wolf, Herr Wolf, der Geschmack ist sicherlich der Hauptgrund, dass Ihre Brote und Backwaren so viele Fans haben. Es schmeckt halt – das macht Sie doch sicher zufrieden?

Stefan Wolf: Ja, das freut uns sehr. Denn es zeigt, dass wir mit unserer Überzeugung richtig liegen. Für uns ist Geschmack untrennbar mit natürlicher Qualität verbunden. Es ist doch schön, dass gerade das Echte unseren Kunden schmeckt. Wolfgemachtes steht ja für einen charakteristischen natürlichen Geschmack ohne künstliche Aromen.

Ulrike Wolf: Es ist vielleicht auch ein Zeichen, dass immer mehr Leute einen echten Geschmack dem künstlichen vorziehen. Es liegt ja auch im Trend, dass man sich die Zeit für bewusstes Wahrnehmen gönnt. Gerade gutes Brot ist dafür super geeignet.

Herr Professor Kleinert, die Mitarbeiter von Wolf üben sich bei Ihnen in der Wahrnehmung der vielfältigen Eindrücke von Brot. Was vermitteln Sie in Ihrer Zürcher Geschmackschule?

Michael Kleinert: Vor allem lernen die Teilnehmer der Schulungen, die Aromanuancen von Brot zu schmecken und zu benennen. Denn in jedem Laib Brot entfalten sich zwischen 300 und 500 natürliche Aromen. Diese lassen sich wiederum in sechs verschiedene Gruppen von Kakaonoten bis milchig oder fermentiert einordnen. Dazu kommt das spezifische „Mundgefühl“, also Saftigkeit, Beschaffenheit der Kruste, Struktur und Porigkeit des Brotes. Wer diese Charaktereigenschaften erfasst, kennt sich mit Brot besser aus und kann es besser beschreiben – das funktioniert ähnlich wie beim Wein. Letztlich ist mein Ziel eine höhere Wertschätzung für Brot, indem man es bewusster genießt.

Herr Kleinert, Sie haben ja nicht nur eine Geschmacksschule für Bäckereimitarbeiter ent­wickelt, sondern auch ein Aromarad für Brot erfunden?

Michael Kleinert: Ja, das Aromarad dient einfach als Orientierung, um die geschmeckten Nuancen einzuordnen. Da­ran angelehnt entstand übrigens in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Bäckerei Wolf das Wolf-­Genussrad – also ein Aromarad speziell für die Brote von Wolf. Mein Eindruck ist, dass die Mitarbeiter von der bewussten Wahrnehmung sehr profitieren und ihr Wissen um das Brot den Kunden sehr gut weitergeben können.

Stefan Wolf: Absolut richtig. Unsere Mitarbeiter freuen sich genauso wie wir auf die Schulungen. Es macht einfach Spaß, wenn man den Kunden aus eigener Erfahrung etwas zum bewussten Schmecken erzählen kann.

Zum Nach- und WeiterlesenWolf Broschüre »Reine Geschmackssache«

Für Sie zum mitnehmen bei Wolf
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